Makuladegeneration

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Erfahrungsberichte von Augen-, bzw. Makuladegeneration-Patienten, die ich kenne, und die erfolgreich nach dem Verfahren Hancke behandelt wurden:

Von Frau G. Seifert

Von Frau Thunert

Von Herrn Metz

Von Frau T. Kälin

Von Frau Z. Brück

Von Frau A. Sackers

Über Frau Gerstner

Von Frau A. Rick

Von Frau U. Zimmermann

Über W.K. (Kind 5 Jahre)

Von Frau A. Turczynski

Makuladegeneration (meine eigene Geschichte)

Makuladegeneration

Augeninfarkt / Hirninfarkt

Makuladegeneration

Makuladegeneration

Makuladegeneration

Makuladegeneration

Makuladegeneration

Glaukom

Netzhautschädigung

Makuladegeneration / Dauerschmerzen im Fuß

 

Erfahrungsbericht von Frau G. Seifert: Makuladegeneration (meine eigene Geschichte)

Vor mehr als 10 Jahren begann die Sehkraft meines rechten Auges rapide nachzulassen. Bei einer Kontrolluntersuchung durch meine Augenärztin wurde mir mitgeteilt, dass eine Durchblutungsstörung vorliegt, was auch durch eine Untersuchung in der Uni-Augenklinik Köln bestätigt wurde. Dass diese Durchblutungsstörung eigentlich schon eine Makuladegeneration war, wusste ich hier noch nicht.

Vor 7 Jahren wurde Grauer Star diagnostiziert. Mein rechtes Auge wurde deswegen ambulant operiert und ich wurde darauf hingewiesen, dass aufgrund der vorhandenen Durchblutungsstörung eine deutliche Besserung nicht möglich sei.

2 Jahre danach wurde ein Nach-Star festgestellt und nachgelasert. Nach dieser Behandlung verschlechterte sich mein Sehvermögen in dem Maße, dass schwarze Punkte im Gesichtfeld erschienen und sich zunehmend verdichteten. Mein rechtes Auge war dann fast nicht mehr zu gebrauchen. Vor 3 Jahren wurde mein linkes Auge operiert (Grauer Star).

Zufällig stieß ich auf den Begriff „Makuladegeneration“, und zwar in der ZDF-Sendung „Gesundheit“. Prof. Dr. Augustin hat als Gast dieses Thema erläutert und auch Therapievorschläge unterbreitet. Alle dort erwähnten Symptome habe ich in meinem Fall erlebt. Mein Sehvermögen hatte zwischenzeitlich sehr nachgelassen. Meiner Ärztin berichtete ich über das vorgenannte Thema, jedoch ihre Reaktion war sehr negativ und skeptisch.

Auf Anraten meiner Ärztin habe ich im Dezember 2000, Januar und Februar 2001 diverse Untersuchungen inklusive Angiografie in der Uni-Augenklinik Bonn durchführen lassen. Folgende Diagnose wurde mir mitgeteilt:  „Makuladegeneration. Weder medikamentös noch operativ kann an dem Zustand etwas geändert werden, mit einer völligen Erblindung ist in kurzer Zeit zu rechnen.“ Das machte mir selbstverständlich nicht gerade viel Hoffnung. Ich musste mich wohl damit abfinden, dass ich bald auf fremde Hilfe angewiesen sein würde.

Im Mai 2001 wurde in der WDR-Sendung „Service-Zeit Gesundheit“ über das Heilverfahren von Herrn Hancke in Köln berichtet. Zu dieser Zeit war das Sehvermögen bereits so stark eingeschränkt, das ich nicht mehr ohne Hilfe über die Straße gehen konnte. Es wurde täglich immer weiter schlechter.

Gegenüber alternativen Verfahren war ich grundsätzlich sehr skeptisch, denn die Aussagen der Ärzte waren alle gleich. Nichts und niemand sollte helfen können und zudem bin ich ein sehr realistischer Mensch. Billig sollte die Therapie auch nicht gerade sein. Aber ich dachte mir, was nutzt einem das Geld auf der Bank, wenn man nichts mehr sieht. Ich wäre schon glücklich gewesen, wenn es wenigstens nicht mehr so schnell schlechter geworden wäre. Ein Stillstand wäre toll gewesen. Und wenn es nichts geholfen hätte, dann hätte ich wenigstens gewusst, dass ich alles probiert habe.

In dieser Situation greift man nach jedem Strohhalm. Ich vereinbarte einen Termin in der Praxis Hancke und hatte bald das Gefühl, hier bin ich vielleicht doch ganz gut aufgehoben. Es war alles ganz anders, wie in den Augenarztpraxen und wie in der Klinik, die ich kannte. Man erklärte mir den Weg, wie man versuchen wollte, mein Augenlicht zu retten. Ich hörte mir alles genau an und verstand, dass ich eine Chance hatte. Ich fasste bald Vertrauen und entschloss mich, den Versuch zu unternehmen, eigentlich hatte ich nichts mehr zu verlieren.

Mein rechtes Auge, das so gut wie keine Sehschärfe mehr hatte, hat gar nicht reagiert. Das hatte ich nach so langer Zeit auch nicht mehr erwartet. Obwohl, ich muss zugeben, es hat mich dann schon sehr überraschte, als ich von Frau S. erfuhr, dass deren noch schlechteres Auge von unter 1% auf über 20% gestiegen war.

Das Sehvermögen des linken Auges jedoch hat sich durch die Behandlungen sehr gebessert. Das war das wichtige Auge, da es die Gesamtsehschärfe, die ich im Alltag brauche, macht. Schon nach einigen Tagen begann es langsam besser zu werden. Ich habe später erfahren, dass die meisten Patient durchschnittlich etwas länger warten müssen, bis sie eine Veränderung bemerken. Vor der Behandlung wurde es täglich schlechter, die Sehschärfe meines noch besseren Auges (links) betrug im Februar 2001 noch 40%, im Juni kurz vor der Behandlung nur noch 19%.

Jetzt, nach der Behandlung, wurden bei der letzten Untersuchung im September 2002 volle 100% festgestellt. Ich kann heute selbst die kleinste Schrift wieder lesen und bin überglücklich, diesen Schritt getan zu haben.

Die Therapiebrille (sieht Gott sei dank so aus wie eine normale Brille) trage ich weiter und ich gehe in großen Abständen zu Kontrolluntersuchungen, um alles überprüfen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gertrud Seifert

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Erfahrungsbericht von Herrn Metz: Augeninfarkt / Hirninfarkt

Ich hatte vier Hirninfarkte. Zwei davon haben sich auf die Augen ausgewirkt. Ich lag selber 6 Wochen im Koma (3.9.1997). Nachdem ich aufgewacht war, konnte ich damals zwar noch normal sehen, hatte aber mein Gedächtnis verloren und meine Familie nicht mehr erkannt. Ich musste mühsam auch das Sprechen und Gehen wieder erneut lernen.

Als ich nach Hause kam, ist die Sehkraft auf dem linken Auge extrem gefallen. In der Klinik wurde ein Infarkt auf dem linken Auge diagnostiziert. Noch während der 6 Tage Behandlung in der Uniklinik Heidelberg, ließ die Sehkraft auf dem rechten Auge ebenfalls extrem nach. Selbst die behandelnden Ärzte sagten: "Das ist doch nicht möglich".

Meine Sehkraft wurde links mit 10 % und rechts mit 20 - 30 % gemessen und mir wurde das Mittel Marcumar verschrieben. Die Sehkraft stabilisierte sich darauf hin links auf 20 % und rechts auf 40 %. Die Magdeburger Augenklinik sagte mir, wenn man das Augenlicht so halten können, dann wäre das sehr gut, machte mir aber nicht die Hoffnung, das es so bleiben könne. Eine Verschlechterung wäre auf Dauer gesehen eher möglich.

Daraufhin ließ ich mich in Köln bei Herrn Hancke behandeln. Die Behandlungsdauer war 10 Tage und noch während der Behandlung spürte ich eine deutliche Sehverbesserung auf dem linken Auge, obwohl Herr Hancke nach wie vor nur die 20 % Sehkraft links gemessen hatte. 40 % auf dem rechten Auge hat mir Herr Hancke bestätigt.

Ich habe das Gefühl, dass das linke Auge schwankt, da es viele Löcher hat. Trotzdem habe ich das subjektive Gefühl meine Sehkraft hat sich verdoppelt.

Eine Messung beim Augenarzt ergab für das rechte Auge 60 %. Bei Herrn Hancke wurde das 1. mal 92 % gemessen, beim zweiten mal 86 %. Die 40 % Sehkraft auf dem linken Auge wurde von einem Augenarzt bestätigt.

Darüber hinaus kann ich feststellen, dass sich nicht nur die Sehkraft meiner Augen verbessert hat, sondern auch mein Denkvermögen. Erinnerungen kommen besser wieder, sogar Dinge aus der Kindheit. Ich mache heute wieder sehr viel Sport. Als passionierter Bergsteiger habe ich wieder mit dem Joggen angefangen und mache Gymnastik. Ich bin Mitglied in zwei Sportvereinen und möchte wieder all das machen, was ich früher konnte.

Ich bin so begeistert von der Therapie nach Hancke, dass ich sogar ausgerechnet habe wie viele Nadeln (es waren 480) ich während der 10-tägigen Behandlung erhalten habe. Man kann sogar spüre wie der einzelne Nerv auf die Stimulierung beim Nadel setzen reagiert.

Wenn ich heute in den Norden fahre, lasse ich mir immer einen Termin für 3 Anwendungen geben, weil es auf dem Weg liegt.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Metz

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Erfahrungsbericht von Frau T. Kälin: Makuladegeneration

Es entspricht einem echten Bedürfnis, den Ablauf meiner Augenkrankheit "Makula-Degeneration" niederzuschreiben und nach Möglichkeit zu veröffentlichen.

Im Jahre 1995 ging ich wegen einer Augenentzündung zum Augenarzt. Bei dieser Konsultation stellte der Augenarzt fest, dass meine Augen an der "Makula Degeneration" erkrankt seien. Die Krankheit war mir vollkommen unbekannt und konnte mir daher auch nichts darunter vorstellen. Umso größer war mein Schock, als man mir die Krankheit erklärte. Der Gedanke, an einer unheilbaren Augenkrankheit zu leiden, war für mich fast unerträglich. Auch die Mitteilung meines Augenarztes, das man nie ganz blind werden würde, konnte mich nicht trösten.

Zuerst ging es mit meinem Sehvermögen noch ordentlich, doch nach und nach wurden Lesen und Schreiben mühsamer und mit der Zeit problematisch. In verschiedenen Zeitabständen schickt mir mein Arzt zweimal in die Augenklinik nach Luzern. Doch auch dort konnte man weder mein Sehvermögen verbessern, noch die Krankheit aufhalten. In den folgenden Jahren gab es halbjährlich eine Sehkontrolle, fast jedes Mal mit dem Bericht, dass die Sehkraft meiner Augen abgenommen hätte. Schließlich war meine Sehkraft so schlecht, dass ich mein Auto verkaufen musste, um nicht mich und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Dieser Entscheid traf mich sehr hart, da ich mit den Folgen einer in meiner Jugendzeit überstandenen Kinderlähmung lebe. Nun war ich ohne Fahrzeug, konnte nicht mehr schreiben und nur noch mit Brille und Lupe lesen. Glücklicherweise genoss ich die Unterstützung meiner Familie, die mir immer wieder half, mit der schwierigen Situation zurecht zu kommen.

Einem besonders glücklichen Zufall habe ich es zu verdanken, dass ich im Juni 2000 die Sendung "Fliege" im ARD sehen konnte. Nach der Sendung erfragten wir beim ARD die Adresse von Herrn Hancke und setzten uns umgehend mit ihm in Verbindung. Die Antwort war sehr freundlich, doch tröstete man mich sofort mit einer Wartezeit. Diese Wartezeit war beflügelt von der Hoffnung, endlich jemanden gefunden zu haben, der meinen kranken Augen helfen konnte. So reiste ich in Begleitung meiner Tochter zum angesetzten Termin von der Schweiz nach Köln. In der Praxis von Herrn Hancke wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Die erste Untersuchung der Augen ergab, dass ich auf dem rechten Auge noch eine Sehkraft von 2,5 % hatte und auf dem linken Auge eine von 25%. Obwohl man mir keine Hoffnung auf Verbesserung der Sehkraft machte, sondern mir erklärte, man würde versuchen, die Abnahme der Sehkraft aufzuhalten, alles andere wäre ein zusätzliches Geschenk, entschloss ich mich die 10-tägige Akupunktur-Therapie zu machen. Bereits nach einer Woche, also immer noch in Köln, stellte ich beim Abendessen im Restaurant fest, dass ich die Speisekarte ohne Lupe, nur noch mit Brille, lesen konnte.

Zurückgekehrt in die Schweiz, stellte ich fest, dass ich wieder verschiedene Arbeiten verrichten konnte, die mir vor der Behandlung einfach unmöglich waren. Zudem stellte ich immer wieder fest, dass alles um mich herum viel heller war. Der graue Schleier war verschwunden und das Flimmern in den Augen war auch weg.

Am 20. März ging ich zur Nachbehandlung nochmals nach Köln. Die neue Messung ergab, dass meiner Behandlung bei Herrn Hancke ein voller Erfolg beschieden war. Auf dem rechten Auge habe ich jetzt eine Sehkraft von 10 %, auf dem linken Auge eine von 90 %. Dieser enorme Erfolg habe ich einzig und alleine der Akupunktur-Behandlung von Herrn Jürgen Hancke zu verdanken. Meine Lebensqualität ist um ein mehrfaches gestiegen und die Welt ist für mich in ein neues Licht gerückt. Im Moment fehlen mir ganz einfach die passenden Worte, um meiner Freude und Dankbarkeit über das zurückgewonnene Sehvermögen Ausdruck zu geben. Ich möchte einfach nur allen Menschen, die mit einem derartigen Augenleiden kämpfen, sagen: Machen Sie den Versuch bei Herrn Jürgen Hancke. Auch wenn man Ihnen nichts versprechen kann, man tut alles, um Ihren kranken Augen zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen
T. Kälin

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Erfahrungsbericht von Frau Z. Brueck: Makuladegeneration

Ich bin zum Augenarzt gegangen, weil es immer nebeliger und schlechter wurde. Diese stellte eine Netzhautdegeneration und ein Loch in der Makula (Makulaforamen) fest. Diese Diagnose bereitete mir einen enormen psychischen Stress. Die Prognose war sehr unerfreulich und das alles belastete mich sehr. Man gab mir eine Überweisung in die Klinik zwecks einer riskanten Operation. Da bin ich erst gar nicht hingegangen.

Da ich schon viel Gutes von Herrn Hancke gehört hatte und mir auch von ihm erfolgreich therapierte Patienten in der Bekanntschaft habe, begab ich mich in seine Praxis. Die Untersuchungen ergaben eine Sehschärfe von anfangs rechts nur noch 6,3 % und links 83 %. Herr Hancke machte mir keine Versprechungen, sah aber eine gewisse Chance, meine Augen zu retten.

Die Behandlung war ein voller Erfolg und ich fühlte mich sehr wohl durch die angenehme Betreuung in der Praxis. Das rechte Auge kletterte von 6,3 % auf 35 % und das linke von 83 auf 96 % Sehschärfe. Die Zick-Zack-Linien waren komplett verschwunden und ich merkte, dass ich wieder deutlich besser sehen konnte, vor allem mit dem rechten Auge, was ich sogar wieder alleine benutzen konnte.

Wie gut, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe.

Mit freundlichen Grüßen
Z. Brück

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Erfahrungsbericht von Frau A. Sackers: Makuladegeneration

Erfahrungsbericht über die Behandlung bei dem Heilpraktiker, Herrn Jürgen Hancke

Vor einigen Jahren erkrankte ich an der feuchten Netzhautdegeneration. Nach eingehenden Untersuchungen beim Augenarzt und in der Klinik wurde mir mitgeteilt, dass mir nicht geholfen werden kann und dass ich in Kauf nehmen müsse, dass meine Sehkraft allmählich nachlässt. Diese Nachricht war ein Schock für mich.

Ich bekam schließlich Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, und auch sonst merkte ich, dass meine Sehkraft immer mehr nachließ. Mit einer Lupe konnte ich mir einigermaßen helfen.

Ich hörte dann, dass o.g. Heilpraktiker in Köln eine Praxis führt und unter anderem auch Netzhauterkrankungen behandelt.

Ich begab mich in seine Behandlung, und nach 10 Behandlungstagen war meine Sehkraft von 47 % auf 68 % angestiegen, die durch eine Spezialbrille unterstützt wird.

Einige Male im Jahr wird der Stand der Sehkraft durch Fachkräfte kontrolliert.

Heute kann ich ohne Lupe lesen, schreiben und die gesamte Umwelt wahrnehmen. Ich bin 81 Jahre alt. Ich halte es für sehr wichtig, dass Menschen, die an dieser Krankheit leiden darüber informiert werden, dass ihnen durch Herrn Hancke geholfen werden kann.

Nach den vollen Wartezimmern zu urteilen, muss Herr Hancke eine große Anzahl zufriedener Patienten haben.

Mit freundlichen Grüßen
A. Sackers

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Erfahrungsbericht über Frau Gerstner: Makuladegeneration

Bei einer 3jährlich stattfindenden Büroroutineaugenuntersuchung wurde festgestellt, dass bei meiner Frau etwas mit den Augen nicht in Ordnung sei. Sie selber hatte keinerlei Probleme bemerkt, obwohl sie intensiv mit dem Computer arbeitete. Da meine Frau als Sachbearbeiterin in einem Klinikum tätig ist, hat sie sich dort an Ärzte gewandt, die ihr sagten, sie solle sich einen guten Augenarzt suchen und es wurde ihr einer empfohlen.

Beim Augenarzt wurde dann die Diagnose Makuladegeneration auf beiden Augen gestellt; und auf dem rechten Auge befand sich sogar ein Loch in der Makula. Er könne nichts tun und zur Zeit wäre ihm auch nichts bekannt, was man tun könne. Sie solle im Abstand von einem Jahr zur Kontrolle kommen und hoffen, dass die Krankheit zum Stillstand kommt. Bei dieser Untersuchung wurde auf dem guten Auge eine Sehschärfe von noch 100 % und auf dem schlechten Auge eine Sehschärfe von nur noch 20 % gemessen.

Sie hat diese Diagnose sehr ruhig aufgenommen, da sie immer noch gut sehen konnte, da das gute Auge das schlechte Auge kompensiert hat. Ein Test mit Zuhalten des gesunden Auges unter Zuhilfenahme des Videotextes hat gezeigt, dass alles verzerrt und krumm erscheint und sogar Buchstabenausfälle vorhanden sind. Ich machte mir allerdings auch Sorgen um das gute Auge, da die Krankheit auf dem guten Auge früher oder später auch weiter fortschreiten wird. Die Prognose sah schlecht aus. Damit wollte sie sich nicht abfinden. Durch Zufall sah ich eine Fliegesendung im Fernsehen, in der ein alternativer Mediziner über diese Krankheit sprach und eine alternative Therapie vorstellte. Ich besorgte mir die Telefonnummer des Mediziners und meldete meine Frau an. Obwohl ich selber sehr skeptisch war, "ich habe an so etwas nicht geglaubt", sagte mir meine Frau, "wenn der Dame aus dem Fernsehen geholfen wurde, warum nicht auch mir." Auch der Augenarzt sagte, wenn kein Augenarzt helfen kann, warum soll das dann ein Heilpraktiker können.

Schon ein paar Tage später, noch während der Therapie, erklärte meine Frau mir, sie glaube besser sehen zu können. Sie könne da hinten die Autonummer lesen. Ich tat das noch ab, mit, das ist sicherlich nur Einbildung.

Im war die 1. Nachuntersuchung. Das schlechte Auge hatte sich jetzt schon von 20% auf 64 % verbessert. Bereits in der Zwischenzeit hatte ich mir immer wieder neue Tests für meine Frau ausgedacht, um zu sehen, inwieweit sich das Sehvermögen besserte.

Im März des nächsten Jahres wurde bei einer Kontrolluntersuchung eine Sehschärfe von 93 % gemessen. Ich war überglücklich. Meine Frau hat mit dem ehemals schlechten Auge beim Sehen keinerlei Probleme mehr.

Einen Monat später wurde eine Sehfähigkeit von 96 % auf dem schlechten Auge gemessen. Das gute Auge hat sich von 100 % auf 120 % verbessert.

Heute scherze ich: "Dadurch, dass sich das gesunde Auge auch verbessert hat besteht immer noch ein Ungleichgewicht. Das gute Auge müsse jetzt stehen bleiben, damit das schlechte Augen herankommen kann."

Glücklicherweise hatte der Augenarzt nicht recht und das Augenlicht meiner Frau konnte doch gerettet und sogar deutlich verbessert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Gerstner

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Erfahrungsbericht über W. K. (Kind 5 Jahre), der Oma: Netzhautschädigung

Weil mein damals 5-jähriger Enkel Werner immer schlechter sah suchte ich am 9. Oktober 1999 einen Augenarzt auf. Der Augenarzt überwies ihn an eine Klinik. Am 16. Juni 2000 wurde in dieser Klinik bei Werner eine Augenspiegelung durchgeführt, die unglücklicherweise noch eine Blutung im Auge verursachte. Als Diagnose wurde eine schwere Form einer Netzhautschädigung festgestellt. Auf dem rechten Auge war Werner schon nahezu blind. Er lief gegen alle möglichen Gegenstände auf der rechten Seite. Werner konnte mit dem rechten Auge nur noch die Finger an der eigenen Hand erkennen. Eine schulmedizinische Behandlung der Netzhautschädigung war nicht möglich. Der Augenarzt sprach von einer nur 50%-igen Chance, dass die gemessene Sehleistung überhaupt so bliebe. Daraufhin erfolgten keine weiteren Untersuchungen. Die Sehleistung verschlechterte sich jedoch danach sehr schnell weiter. Die ganze Familie machte sich große Sorgen, wie es mit Werner weitergehen sollte, wenn er bald gar nichts mehr sehen würde.

Durch Zufall sah ich dann in der TV Sendung "Fliege" einen Bericht über die Erfolge eines alternativen Augenspezialisten aus Köln. Ich besorgte mir sogleich die Telefonnummer über die Redaktion und rief den Therapeuten an. Nach kurzer Schilderung der von der Klinik gestellten Diagnose, erfolgte eine Terminvereinbarung in der Praxis, in der anschließend eine spezielle Akupunktur-Therapie durchgeführt wurde. Diese Therapie ist weltweit einzigartig.

6 Monate nach der Therapie erfolgte eine Kontrolluntersuchung, in der bereits eine deutliche Sehverbesserung festgestellt wurde. Die ganze Familie atmete wieder auf und schöpfte neue Hoffnung.

Nach weiteren 6 Monaten erfolgte eine erneute Kontrolle und wiederum hatte sich eine Sehverbesserung gegenüber der letzten Behandlung ergeben. Die Behandlung hatte die Erwartung der Familie übertroffen. Man wäre schon glücklich gewesen, wenn man bei dieser schlimmen Krankheit eine weitere Verschlechterung verhindert hätte.

Das Ergebnis: Auf dem fast blinden rechten Auge hat der kleine Werner heute wieder eine Sehleistung von 86 %; das linke Auge verbesserte sich von 40 % auf 80 %.

Die Familie, sowie die Kindergärtnerin haben freudig die Sehverbesserung bei Werner beobachten können.

Ich kann dazu nur sagen: "Dies ist ein riesiger Erfolg der Alternativmedizin. Umso großartiger ist dieses Ergebnis zu werten, da die gemeinhin anerkannte Schulmedizin nichts dergleichen anbieten konnte."

Mit freundlichen Grüßen
Kravagna

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Erfahrungsbericht von Frau A. Rick: Makuladegeneration

Ca. 1993 erhielt ich von meinem Augenarzt die Mitteilung, dass ich eine Makuladegeneration habe, die nicht behandelt werden kann und eine Besserung oder Heilung ausgeschlossen ist. Er sagte mir, dass diese Krankheit nicht zur Erblindung führt, da man ja immerhin noch Farben erkennen kann. Welch ein schwacher Trost.

Am 01.03.1999 kam ich das erste mal in die Praxis von Herrn Jürgen Hancke und durch seine Akupunktur besserte sich die Sehschärfe meiner Augen von

1,4 % auf 12,5 % rechtes Auge
0,3 % auf 3,0 %  linkes Auge

Außerdem hat er durch seine Akupunktur meinen Bluthochdruck, an dem ich durch einen Arzt nicht sofort erkannte Gehirnhautentzündung seit 1984 litt, erfolgreich behandelt.
Zu einem Herz-Aneurysma der Hauptschlagader wäre es wohl nicht gekommen, wenn die Ärzte meinen Bluthochdruck in den Griff bekommen hätten.

Ich bin von seiner Behandlungsmethode begeistert und kann nur sagen: "Weiter so, Herr Hancke".

Außerdem wäre es zu begrüßen, wenn Ärzte und Krankenkassen endlich einsehen würden, dass es, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen kann, alternative Medizin gibt, und mit und nicht gegen Heilpraktiker arbeiten.

Ich wünsche allen, die gegen Herrn Hancke protestieren, dass sie selbst oder ihre Familie/Verwandte/Bekannte einmal in die Lage kommen, wenn die Schulmedizin versagt, froh wären, einen Heilpraktiker zu kennen, der ihnen dann helfen kann.

Mit freundlichen Grüßen
A. Rick

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Erfahrungsbericht von Frau U. Zimmermann: Glaukom

Im April 2001 stellte ein Augenarzt bei mir einen erhöhten Augeninnendruck (26/24) fest. Aufgrund der Familiengeschichte (Großvater + Mutter Glaukom) riet er mir, meine Augen alle drei Monate untersuchen zu lassen und machte auch weitere Tests, z.B. ein Tagesprofil und eine Gesichtsfeldprüfung. Alles war noch in Ordnung, und er sagte mir, dass ich zu 99 % ein Glaukom bekommen würde, was dann aber gut behandelbar sei. Die dafür einzusetzenden Tropfen müsse ich allerdings mein Leben lang nehmen, und sie seien auch nicht ohne Nebenwirkungen bis evtl. hin zum Asthma.

"Schöne Aussichten" sagte ich mir und hatte sofort den Wunsch, alternative Methoden auszuprobieren. Bei einem Dr. der Medizin und der Naturheilkunde ließ ich mir eine Akupunktur machen. Danach Befund vom Augenarzt: 26/24 (10.05.2002).

Am 07.06. wurde dann das Tagesprofil gemacht, wonach früh morgens um 8 Uhr beidseitig 18, um 12 Uhr beidseitig 20, um 12 Uhr 24/20 und um 15 Uhr 22/22 gemessen wurden. Ein wenig hatte die Akupunktur also schon gebracht - ein Stand von 24/26 hatte ich nicht erreicht. (Ab einem Druck von 26 empfehlen die meisten Augenärzte eine Behandlung mit Tropfen.)

Mittlerweile stellte ich fest, dass meine Augen Anzeichen von Trockenheit zeigten, d.h. sie fühlten sich ständig gereizt an. Der Augenarzt verschrieb mir daraufhin entsprechende Tropfen, die jedoch nicht halfen. Die Reizungen wurden immer schlimmer.

Daraufhin verschrieb der Arzt mir antibiotische Tropfen (Kanamycin), die ich drei Wochen lang nehmen sollte. Diese halfen auch nicht. Es wurden noch zwei weitere Sorten von antibiotischen Tropfen verschrieben (auch gegen Allergie), obwohl ich meinte, dass es keine Allergie sein könne. Mittlerweile wurden die Beschwerden wesentlich schlimmer. ich hatte Anfälle von ganz plötzlichem Brennen/Jucken/Tränenfluss - mehrmals am Tag. Ich machte einen Termin in der Kölner Uni-Augenklinik, wo man mir mitteilte (nach entsprechenden Tests), dass es nur ein Adenovirus sein könne, der nicht behandelbar sei und von selbst weggehen müsse. Dies war aber nicht der Fall, es wurde immer schlimmer, und ich traute mich nicht mehr, Auto zu fahren.

Ich ging nochmals zu einem Akupunkteur (Heilpraktiker), um mein Immunsystem zu stärken - keine Besserung.

Dann las ich in der "Prisma" den Bericht von Frau Dr. S. und machte einen Termin in der Praxis Hancke.

3 Tage lang wurden jeweils 4 x am Tag Akupunkturnadeln in die Stirn gesetzt. Am dritten Tag nach der Behandlung waren sämtliche Symptome des Virus verschwunden. Ich war begeistert.

Zwei Monate nach Behandlungsbeginn maß ein weiterer Augenarzt (ich habe die Praxis gewechselt) gegen 11.30 Uhr einen Augeninnendruck auf beiden Augen von 18. Das ist weiter nicht besorgniserregend - weitere Druckmessungen seien erst ca. in einem halben Jahr evtl. angebracht.

Ich kann also bestätigen, dass die Behandlung von Herrn Hancke durchaus erfolgreich war, und kann nur bestätigen, dass auch bei Fällen von erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom) eine solche Akupunktur durchaus Sinn macht.

Mit freundlichen Grüßen
U. Zimmermann

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Erfahrungsbericht von A. Turczynski: Makuladegeneration / Dauerschmerzen im Fuss

Das war die schrecklichste Zeit meines Lebens – bis zum Erfolg, den ich dem Augenoptikermeister und Heilpraktiker Jürgen Hancke zu verdanken habe.

Jahre lang war ich als Witwe alleine, die Kinder aus dem Haus, so dass ich meine Mutter selber pflegen musste. Nach ihrem Tod wurde ich selber zum Pflegefall – ausgetrockneter Bandscheibenvorfall und durch die lang anhaltenden Schmerzen bis in den Fuß kam es zu einer Fehlstellung. Am 12.10.1999 kam ich ins Krankenhaus und inklusive Wartezeit bis zur Operation im Dezember 1999 wieder nach Hause. Anschließend in die Reha für 4 Wochen.

Während dieser Zeit musste ich bei meinem Augenarzt die Kontrolluntersuchungen immer wieder verschieben. Dann erhielt ich die Diagnose Durchblutungsstörungen im Auge, was mir nicht als schlimm erschien, da ich Tropfen verordnet bekam. Als ich aber nach weiteren 9 Wochen zur Kontrolluntersuchung kam, wich mir der Arzt während des Gespräches immer wieder aus, was mich stutzig machte. Ich fragte ihn, was denn los sei, da ich nicht besonders gut sehen konnte. Darauf hin knallte er mir an den Kopf: „Sie müssen operiert werden. Sie haben ein großes Loch in der Netzhaut. Ich war geschockt. Es waren doch nur Durchblutungsstörungen? Als ob es nicht schon genug war, dass der Operationstermin am 15.05. mir viel zu weit in der Zukunft schien, verschlechterte sich mein Sehvermögen so drastisch, dass ich die Zahlen 9, 10, 11 und 12 auf einer tellergroßen Uhr nicht mehr lesen konnte. Ich konnte die Augen meiner Enkelin auf einem vergrößerten Foto auf dem Tisch liegend nicht mehr erkennen und ihr Gesicht war wie hinter einem Schleier. Wenn ich mit dem Auge auf das Nachbarhaus schaute, war ein großes Dreieck im Fenster, wie raus geschnitten.

Der Rasenmäher zerfetzte mir zwei Fingerkuppen, weil ich die Entfernung zur Öffnung nach rechts nicht mehr habe abschätzen können. Ich lebte in richtiger Angst.

Nach der Operation am rechten Auge habe ich acht Wochen nicht gewusst, ob die Operation überhaupt gelungen war oder nicht. Auf der Zahlentafel konnte ich nur die 6 als letzte Ziffer der Reihe erkennen. Es besserte sich nicht. Meine behandelnden Augenärzte ließen mich wissen, dass ich an einer Makuladeformierung leide und dass zur Zeit keine weitere Behandlung möglich sei. Sie seien aber bereit bei einer weiteren Verschlechterung mir weiterhin zuzuhören. War das nun Trost?

Durch Zufall sah ich eine Sendung mit einer Patientin von Herrn Hancke und besorgte mir sofort seine Telefonnummer. Ich habe mich sofort angemeldet, da die Wartezeit recht lang war. Das Warten ist mir nicht leicht gefallen, denn zu der weiteren Verschlechterung des rechten Auges kamen nun auch noch Störfelder (mehrere kleine Punkte) im linken Auge hinzu. Mein Augenarzt sagte mir damals, dass das linke Auge auch schon die Stufe 1 erreicht hätte und somit das gleiche passieren könne, wie mit dem rechten Auge. Durch die Narbe, die mir durch die Operation geblieben ist, fehlen mir einfach Buchstaben beim Lesen. Ich wollte das gleiche nicht noch einmal durchmachen.

Endlich war es soweit – der Untersuchungstermin bei Herrn Hancke. Ich hatte die große Hoffnung, dass man wenigstens die Krankheit aufhalten könne. Umso mehr war ich überrascht, dass bereits in der 2. Woche noch während der Behandlung, als ich auf meine Uhr schaute, ich ohne Brille die Zeiger erkennen konnte. Das war vorher nicht möglich. Überaus glücklich flossen bei mir Tränen während der Nachuntersuchung, wo ich erfuhr um wie viel sich meine Sehkraft verbessert hatte. Heute sehe ich wieder 100 % auf beiden Augen.

Zu meiner Behinderung möchte ich mich hiermit zusätzlich äußern. Während meiner Behandlung bei Herrn Hancke erzählte ich ihm, dass ich unter sehr starken Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie im Fuß leide und es mir überhaupt Schwierigkeiten bereitet, weite Wege zu bewältigen. Er bot mir an, mich zu entlasten und legte mir die Hände auf meine Gelenke und Hüften. Ich hatte das Gefühl, als ob mein ganzer Körper vibriere und es hielt etwa eine halbe Stunde lang an. Ein Wunder geschah, meine Schmerzen waren wie weggeblasen und das blieb auch lange Zeit so.

Ich bin Herrn Hancke über alles sehr dankbar, auch seinen Mitarbeitern, die mich immer herzlich empfingen und Rücksicht auf meine Gehbehinderung nahmen (ich ging an zwei Gehstützen).

Mit freundlichen Grüßen
A. Turczynski

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Erfahrungsbericht von Frau Thunert: Makuladegeneration

Im September 2002 wurde die Diagnose Makuladegeneration gestellt. Zu dem Zeitpunkt wurde mir die wahre Diagnose allerdings nicht mitgeteilt. Die Krankheit schritt rapide voran. Ich konnte nicht mehr lesen, war nicht mehr in der Lage Formulare auszufüllen und ich sah alles verzerrt, verbogen und versetzt.

Physisch war ich total am Boden und fühlte mich ganz tief im Keller. Meine Augenärzte rieten mir, nachdem die Diagnose sicher war, mich in mein Schicksal zu fügen. Psychiatrische Hilfe wurde mir angeboten.

Auf der linken Seite bestand die feuchte Makuladegeneration, inklusive Einblutungsgefahr, die man versuchte mit zwei Dioden Laser Operationen zu stoppen. Das Sehen wurde danach sehr schnell schlechter und fiel dann links ganz aus.

Dann entschloss ich mich, die Therapie nach Hancke auszuprobieren, sagte meinem Augenarzt aber nichts davon.

Die Erfolge kamen langsam aber stetig und es kam zur Stabilisierung. Durch die Therapiebrille spüre ich eine völlige Entlastung der Augen, was sicher den großen Erfolg brachte.

Meine Sehschärfe hat sich von links 0,5 auf 76 % und von rechts 18 auf 120 % verändert. Ich kann jetzt wieder alles sehen und lesen. Das Gefühl ist unbeschreiblich, es ist für mich ein Wunder. Mein seelischer Zustand ist ein einziges Glücksgefühl!

Mein Augenarzt hat freudig und sachlich anerkennend diesen Erfolg aufgenommen. Von dem Ergebnis war er sehr überrascht.

Ein großer positiver Nebeneffekt der Behandlung besteht noch darin, dass seit den Akupunkturen meine Migräne völlig verschwunden ist und ich bis zum heutigen Tag ohne Schmerzmittel auskomme.

Mit meine Krankenkasse (Barmer EK) habe ich viele intensive Gespräche geführt. Alle "Behandlungsmethoden" der Schulmedizin waren ständig wiederholende Untersuchungen, die sehr anstrengend waren und keine Besserung brachten, sondern nur eine stete Verschlechterung.

Es wäre wichtig bei dieser Erkrankung, die Patienten so schonend wie möglich zu behandeln und das bietet nach meinen Erfahrungen zur Zeit nur die Alternativmedizin. Wenn es mir eher möglich gewesen wäre, die Therapie anzuwenden hätte man Kosten - sei es durch die vielen wiederholten Untersuchungen und Arbeitsunfähigkeit - sparen können.

Es ist wichtig im Interesse dieser betroffenen Patienten, dass die Krankenkassen mit der Schulmedizin und Alternativmedizin zusammenarbeiten, um Kosten zu senken und um den Patienten einen langen Leidensweg zu ersparen.

Mit freundlichen Grüßen
M. Thunert

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