Erfahrungsbericht von Herrn Metz:
Augeninfarkt / Hirninfarkt
Ich hatte vier Hirninfarkte. Zwei davon haben sich auf die Augen ausgewirkt. Ich lag
selber 6 Wochen im Koma (3.9.1997). Nachdem ich aufgewacht war, konnte ich damals zwar noch normal sehen,
hatte aber mein Gedächtnis verloren und meine Familie nicht mehr erkannt. Ich musste mühsam auch das
Sprechen und Gehen wieder erneut lernen.
Als ich nach Hause kam, ist die Sehkraft auf dem linken Auge extrem gefallen. In der
Klinik wurde ein Infarkt auf dem linken Auge diagnostiziert. Noch während der 6 Tage Behandlung in der
Uniklinik Heidelberg, ließ die Sehkraft auf dem rechten Auge ebenfalls extrem nach. Selbst die
behandelnden Ärzte sagten: "Das ist doch nicht möglich".
Meine Sehkraft wurde links mit 10 % und rechts mit 20 - 30 % gemessen und mir wurde das
Mittel Marcumar verschrieben. Die Sehkraft stabilisierte sich darauf hin links auf 20 % und rechts auf 40
%. Die Magdeburger Augenklinik sagte mir, wenn man das Augenlicht so halten können, dann wäre das sehr
gut, machte mir aber nicht die Hoffnung, das es so bleiben könne. Eine Verschlechterung wäre auf Dauer
gesehen eher möglich.
Daraufhin ließ ich mich in Köln bei Herrn Hancke behandeln. Die Behandlungsdauer war 10
Tage und noch während der Behandlung spürte ich eine deutliche Sehverbesserung auf dem linken Auge, obwohl
Herr Hancke nach wie vor nur die 20 % Sehkraft links gemessen hatte. 40 % auf dem rechten Auge hat mir
Herr Hancke bestätigt.
Ich habe das Gefühl, dass das linke Auge schwankt, da es viele Löcher hat. Trotzdem habe
ich das subjektive Gefühl meine Sehkraft hat sich verdoppelt.
Eine Messung beim Augenarzt ergab für das rechte Auge 60 %. Bei Herrn Hancke wurde das 1.
mal 92 % gemessen, beim zweiten mal 86 %. Die 40 % Sehkraft auf dem linken Auge wurde von einem Augenarzt
bestätigt.
Darüber hinaus kann ich feststellen, dass sich nicht nur die Sehkraft meiner Augen
verbessert hat, sondern auch mein Denkvermögen. Erinnerungen kommen besser wieder, sogar Dinge aus der
Kindheit. Ich mache heute wieder sehr viel Sport. Als passionierter Bergsteiger habe ich wieder mit dem
Joggen angefangen und mache Gymnastik. Ich bin Mitglied in zwei Sportvereinen und möchte wieder all das
machen, was ich früher konnte.
Ich bin so begeistert von der Therapie nach Hancke, dass ich sogar ausgerechnet habe wie
viele Nadeln (es waren 480) ich während der 10-tägigen Behandlung erhalten habe. Man kann sogar spüre wie
der einzelne Nerv auf die Stimulierung beim Nadel setzen reagiert.
Wenn ich heute in den Norden fahre, lasse ich mir immer einen Termin für 3 Anwendungen
geben, weil es auf dem Weg liegt.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Metz
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Erfahrungsbericht von Frau T. Kälin:
Makuladegeneration
Es entspricht einem echten
Bedürfnis, den Ablauf meiner Augenkrankheit "Makuladegeneration" niederzuschreiben und nach Möglichkeit zu
veröffentlichen.
Im Jahre 1995 ging ich wegen
einer Augenentzündung zum Augenarzt. Bei dieser Konsultation stellte der Augenarzt fest, dass meine Augen an
der "Makuladegeneration" erkrankt seien. Die Krankheit war mir vollkommen unbekannt und konnte mir daher
auch nichts darunter vorstellen. Umso größer war mein Schock, als man mir die Krankheit erklärte. Der
Gedanke, an einer unheilbaren Augenkrankheit zu leiden, war für mich fast unerträglich. Auch die Mitteilung
meines Augenarztes, das man nie ganz blind werden würde, konnte mich nicht trösten.
Zuerst ging es mit meinem
Sehvermögen noch ordentlich, doch nach und nach wurden Lesen und Schreiben mühsamer und mit der Zeit
problematisch. In verschiedenen Zeitabständen schickt mir mein Arzt zweimal in die Augenklinik nach Luzern.
Doch auch dort konnte man weder mein Sehvermögen verbessern, noch die Krankheit aufhalten. In den folgenden
Jahren gab es halbjährlich eine Sehkontrolle, fast jedes Mal mit dem Bericht, dass die Sehkraft meiner Augen
abgenommen hätte. Schließlich war meine Sehkraft so schlecht, dass ich mein Auto verkaufen musste, um nicht
mich und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Dieser Entscheid traf mich sehr hart, da ich mit den Folgen
einer in meiner Jugendzeit überstandenen Kinderlähmung lebe. Nun war ich ohne Fahrzeug, konnte nicht mehr
schreiben und nur noch mit Brille und Lupe lesen. Glücklicherweise genoss ich die Unterstützung meiner
Familie, die mir immer wieder half, mit der schwierigen Situation zurecht zu kommen.
Einem besonders glücklichen Zufall habe ich es zu verdanken, dass ich im Juni
2000 die Sendung "Fliege" im ARD sehen konnte. Nach der Sendung erfragten wir beim ARD die Adresse von
Herrn Hancke und setzten uns umgehend mit ihm in Verbindung. Die Antwort war sehr freundlich, doch
tröstete man mich sofort mit einer Wartezeit. Diese Wartezeit war beflügelt von der
Hoffnung, endlich jemanden gefunden zu haben, der meinen kranken Augen helfen konnte. So reiste ich in Begleitung meiner Tochter zum angesetzten Termin von der Schweiz nach Köln. In der Praxis
von Herrn Hancke wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Die erste Untersuchung der Augen ergab, dass ich
auf dem rechten Auge noch eine Sehkraft von 2,5 % hatte und auf dem linken Auge eine von 25%. Obwohl man
mir keine Hoffnung auf Verbesserung der Sehkraft machte, sondern mir erklärte, man würde versuchen, die
Abnahme der Sehkraft aufzuhalten, alles andere wäre ein zusätzliches Geschenk, entschloss ich mich die
10-tägige Akupunktur-Therapie zu machen. Bereits nach einer Woche, also immer noch in Köln, stellte ich
beim Abendessen im Restaurant fest, dass ich die Speisekarte ohne Lupe, nur noch mit Brille, lesen konnte.
Zurückgekehrt in die Schweiz, stellte ich fest, dass ich wieder verschiedene
Arbeiten verrichten konnte, die mir vor der Behandlung einfach unmöglich waren. Zudem stellte ich immer
wieder fest, dass alles um mich herum viel heller war. Der graue Schleier war verschwunden und das
Flimmern in den Augen war auch weg.
Am 20. März ging ich zur Nachbehandlung nochmals nach Köln. Die neue Messung
ergab, dass meiner Behandlung bei Herrn Hancke ein voller Erfolg beschieden war. Auf dem rechten Auge habe
ich jetzt eine Sehkraft von 10 %, auf dem linken Auge eine von 90 %. Dieser enorme Erfolg habe ich einzig
und alleine der Akupunktur-Behandlung von Herrn Jürgen Hancke zu verdanken. Meine Lebensqualität ist um
ein mehrfaches gestiegen und die Welt ist für mich in ein neues Licht gerückt. Im Moment fehlen mir ganz
einfach die passenden Worte, um meiner Freude und Dankbarkeit über das zurückgewonnene Sehvermögen
Ausdruck zu geben. Ich möchte einfach nur allen Menschen, die mit einem derartigen Augenleiden kämpfen,
sagen: Machen Sie den Versuch bei Herrn Jürgen Hancke. Auch wenn man Ihnen nichts versprechen kann, man
tut alles, um Ihren kranken Augen zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen
T. Kälin
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Erfahrungsbericht von Frau Z. Brueck: Makuladegeneration
Ich bin zum Augenarzt gegangen, weil es immer nebeliger und
schlechter wurde. Diese stellte eine Makuladegeneration und ein Loch in der Makula (Makulaforamen) fest.
Diese Diagnose bereitete mir einen enormen psychischen Stress. Die Prognose war sehr unerfreulich und das
alles belastete mich sehr. Man gab mir eine Überweisung in die Klinik zwecks einer riskanten Operation. Da
bin ich erst gar nicht hingegangen.
Da ich schon viel Gutes von Herrn Hancke gehört hatte und mir auch
von ihm erfolgreich therapierte Patienten in der Bekanntschaft habe, begab ich mich in seine Praxis. Die
Untersuchungen ergaben eine Sehschärfe von anfangs rechts nur noch 6,3 % und links 83 %. Herr Hancke
machte mir keine Versprechungen, sah aber eine gewisse Chance, meine Augen zu retten.
Die Behandlung war ein voller Erfolg und ich fühlte mich sehr wohl
durch die angenehme Betreuung in der Praxis. Das rechte Auge kletterte von 6,3 % auf 35 % und das linke
von 83 auf 96 % Sehschärfe. Die Zick-Zack-Linien waren komplett verschwunden und ich merkte, dass ich
wieder deutlich besser sehen konnte, vor allem mit dem rechten Auge, was ich sogar wieder alleine benutzen
konnte.
Wie gut, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe.
Mit freundlichen Grüßen
Z. Brück
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Erfahrungsbericht von Frau A. Sackers:
Makuladegeneration
Erfahrungsbericht über die Behandlung bei dem Heilpraktiker, Herrn
Jürgen Hancke
Vor einigen Jahren erkrankte ich an der feuchten
Netzhautdegeneration. Nach eingehenden Untersuchungen beim Augenarzt und in der Klinik wurde mir
mitgeteilt, dass mir nicht geholfen werden kann und dass ich in Kauf nehmen müsse, dass meine Sehkraft
allmählich nachlässt. Diese Nachricht war ein Schock für mich.
Ich bekam schließlich Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, und
auch sonst merkte ich, dass meine Sehkraft immer mehr nachließ. Mit einer Lupe konnte ich mir einigermaßen
helfen.
Ich hörte dann, dass o.g. Heilpraktiker in Köln eine Praxis
führt und unter anderem auch Netzhauterkrankungen behandelt.
Ich begab mich in seine Behandlung, und nach 10 Behandlungstagen
war meine Sehkraft von 47 % auf 68 % angestiegen, die durch eine Spezialbrille unterstützt wird.
Einige Male im Jahr wird der Stand der Sehkraft durch Fachkräfte
kontrolliert.
Heute kann ich ohne Lupe lesen, schreiben und die gesamte Umwelt
wahrnehmen. Ich bin 81 Jahre alt. Ich halte es für sehr wichtig, dass Menschen, die an dieser Krankheit
leiden darüber informiert werden, dass ihnen durch Herrn Hancke geholfen werden kann.
Nach den vollen Wartezimmern zu urteilen, muss Herr Hancke eine
große Anzahl zufriedener Patienten haben.
Mit freundlichen Grüßen
A. Sackers
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Erfahrungsbericht über Frau Gerstner:
Makuladegeneration
Bei einer 3jährlich stattfindenden
Büroroutineaugenuntersuchung wurde festgestellt, dass bei meiner Frau etwas mit den Augen nicht in Ordnung sei.
Sie selber hatte keinerlei Probleme bemerkt, obwohl sie intensiv mit dem Computer arbeitete. Da meine Frau
als Sachbearbeiterin in einem Klinikum tätig ist, hat sie sich dort an Ärzte gewandt, die ihr sagten, sie
solle sich einen guten Augenarzt suchen und es wurde ihr einer empfohlen.
Beim Augenarzt wurde dann die Diagnose Makuladegeneration auf beiden
Augen gestellt; und auf dem rechten Auge befand sich sogar ein Loch in der Makula. Er könne
nichts tun und zur Zeit wäre ihm auch nichts bekannt, was man tun könne. Sie solle im Abstand von
einem Jahr zur Kontrolle kommen und hoffen, dass die Krankheit zum Stillstand kommt. Bei dieser
Untersuchung wurde auf dem guten Auge eine Sehschärfe von noch 100 % und auf dem schlechten Auge eine
Sehschärfe von nur noch 20 % gemessen.
Sie hat diese Diagnose sehr ruhig aufgenommen, da sie immer noch gut sehen
konnte, da das gute Auge das schlechte Auge kompensiert hat. Ein Test mit Zuhalten des gesunden Auges
unter Zuhilfenahme des Videotextes hat gezeigt, dass alles verzerrt und krumm erscheint und sogar
Buchstabenausfälle vorhanden sind. Ich machte mir allerdings auch Sorgen um das gute Auge, da die
Krankheit auf dem guten Auge früher oder später auch weiter fortschreiten wird. Die Prognose sah schlecht
aus. Damit wollte sie sich nicht abfinden. Durch Zufall sah ich eine Fliegesendung im
Fernsehen, in der ein alternativer Mediziner über diese Krankheit sprach und eine alternative Therapie
vorstellte. Ich besorgte mir die Telefonnummer des Mediziners und meldete meine Frau an. Obwohl ich selber
sehr skeptisch war, "ich habe an so etwas nicht geglaubt", sagte mir meine Frau, "wenn der Dame aus dem
Fernsehen geholfen wurde, warum nicht auch mir." Auch der Augenarzt sagte, wenn kein Augenarzt helfen
kann, warum soll das dann ein Heilpraktiker können.
Schon ein paar Tage später, noch während der Therapie, erklärte meine Frau
mir, sie glaube besser sehen zu können. Sie könne da hinten die Autonummer lesen. Ich tat das noch ab,
mit, das ist sicherlich nur Einbildung.
Im war die 1. Nachuntersuchung. Das schlechte Auge hatte sich
jetzt schon von 20% auf 64 % verbessert. Bereits in der Zwischenzeit hatte ich mir immer wieder
neue Tests für meine Frau ausgedacht, um zu sehen, inwieweit sich das Sehvermögen besserte.
Im März des nächsten Jahres wurde bei einer Kontrolluntersuchung eine Sehschärfe von 93 %
gemessen. Ich war überglücklich. Meine Frau hat mit dem ehemals schlechten Auge beim Sehen
keinerlei Probleme mehr.
Einen Monat später wurde eine Sehfähigkeit von 96 % auf dem schlechten
Auge gemessen. Das gute Auge hat sich von 100 % auf 120 % verbessert.
Heute scherze ich: "Dadurch, dass sich das gesunde Auge auch verbessert hat
besteht immer noch ein Ungleichgewicht. Das gute Auge müsse jetzt stehen bleiben, damit das schlechte
Augen herankommen kann."
Glücklicherweise hatte der Augenarzt nicht recht und das Augenlicht meiner
Frau konnte doch gerettet und sogar deutlich verbessert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Gerstner
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Erfahrungsbericht über W. K. (Kind 5 Jahre), der
Oma: Netzhautschädigung
Weil mein damals 5-jähriger Enkel Werner immer schlechter sah
suchte ich am 9. Oktober 1999 einen Augenarzt auf. Der Augenarzt überwies ihn an eine Klinik. Am 16. Juni
2000 wurde in dieser Klinik bei Werner eine Augenspiegelung durchgeführt, die unglücklicherweise noch eine
Blutung im Auge verursachte. Als Diagnose wurde eine schwere Form einer Netzhautschädigung festgestellt.
Auf dem rechten Auge war Werner schon nahezu blind. Er lief gegen alle möglichen Gegenstände auf der
rechten Seite. Werner konnte mit dem rechten Auge nur noch die Finger an der eigenen Hand erkennen. Eine
schulmedizinische Behandlung der Netzhautschädigung war nicht möglich. Der Augenarzt sprach von einer nur
50%-igen Chance, dass die gemessene Sehleistung überhaupt so bliebe. Daraufhin erfolgten keine weiteren
Untersuchungen. Die Sehleistung verschlechterte sich jedoch danach sehr schnell weiter. Die ganze Familie
machte sich große Sorgen, wie es mit Werner weitergehen sollte, wenn er bald gar nichts mehr sehen würde.
Durch Zufall sah ich dann in der TV Sendung "Fliege" einen Bericht
über die Erfolge eines alternativen Augenspezialisten aus Köln. Ich besorgte mir sogleich die
Telefonnummer über die Redaktion und rief den Therapeuten an. Nach kurzer Schilderung der von der Klinik
gestellten Diagnose, erfolgte eine Terminvereinbarung in der Praxis, in der anschließend eine spezielle
Akupunktur-Therapie durchgeführt wurde. Diese Therapie ist weltweit einzigartig.
6 Monate nach der Therapie erfolgte eine Kontrolluntersuchung, in
der bereits eine deutliche Sehverbesserung festgestellt wurde. Die ganze Familie atmete wieder auf und
schöpfte neue Hoffnung.
Nach weiteren 6 Monaten erfolgte eine erneute Kontrolle und
wiederum hatte sich eine Sehverbesserung gegenüber der letzten Behandlung ergeben. Die Behandlung hatte
die Erwartung der Familie übertroffen. Man wäre schon glücklich gewesen, wenn man bei dieser schlimmen
Krankheit eine weitere Verschlechterung verhindert hätte.
Das Ergebnis: Auf dem fast blinden rechten Auge hat der kleine
Werner heute wieder eine Sehleistung von 86 %; das linke Auge verbesserte sich von 40 % auf 80 %.
Die Familie, sowie die Kindergärtnerin haben freudig die
Sehverbesserung bei Werner beobachten können.
Ich kann dazu nur sagen: "Dies ist ein riesiger Erfolg der
Alternativmedizin. Umso großartiger ist dieses Ergebnis zu werten, da die gemeinhin anerkannte
Schulmedizin nichts dergleichen anbieten konnte."
Mit freundlichen Grüßen
Kravagna
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Erfahrungsbericht von Frau A. Rick:
Makuladegeneration
Ca. 1993 erhielt ich von meinem Augenarzt die Mitteilung, dass ich
eine Makuladegeneration habe, die nicht behandelt werden kann und eine Besserung oder Heilung
ausgeschlossen ist. Er sagte mir, dass diese Krankheit nicht zur Erblindung führt, da man ja immerhin noch
Farben erkennen kann. Welch ein schwacher Trost.
Am 01.03.1999 kam ich das erste mal in die Praxis von Herrn Jürgen
Hancke und durch seine Akupunktur besserte sich die Sehschärfe meiner Augen von
1,4 % auf 12,5 % rechtes Auge
0,3 % auf 3,0 % linkes Auge
Außerdem hat er durch seine Akupunktur meinen Bluthochdruck, an dem
ich durch einen Arzt nicht sofort erkannte Gehirnhautentzündung seit 1984 litt, erfolgreich behandelt.
Zu einem Herz-Aneurysma der Hauptschlagader wäre es wohl nicht gekommen, wenn die Ärzte meinen
Bluthochdruck in den Griff bekommen hätten.
Ich bin von seiner Behandlungsmethode begeistert und kann nur
sagen: "Weiter so, Herr Hancke".
Außerdem wäre es zu begrüßen, wenn Ärzte und Krankenkassen endlich
einsehen würden, dass es, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen kann, alternative Medizin gibt,
und mit und nicht gegen Heilpraktiker arbeiten.
Ich wünsche allen, die gegen Herrn Hancke protestieren, dass sie
selbst oder ihre Familie/Verwandte/Bekannte einmal in die Lage kommen, wenn die Schulmedizin versagt, froh
wären, einen Heilpraktiker zu kennen, der ihnen dann helfen kann.
Mit freundlichen Grüßen
A. Rick
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Erfahrungsbericht von Frau U. Zimmermann:
Glaukom
Im April 2001 stellte ein Augenarzt bei mir einen erhöhten
Augeninnendruck (26/24) fest. Aufgrund der Familiengeschichte (Großvater + Mutter Glaukom) riet er mir,
meine Augen alle drei Monate untersuchen zu lassen und machte auch weitere Tests, z.B. ein Tagesprofil und
eine Gesichtsfeldprüfung. Alles war noch in Ordnung, und er sagte mir, dass ich zu 99 % ein Glaukom
bekommen würde, was dann aber gut behandelbar sei. Die dafür einzusetzenden Tropfen müsse ich allerdings
mein Leben lang nehmen, und sie seien auch nicht ohne Nebenwirkungen bis evtl. hin zum Asthma.
"Schöne Aussichten" sagte ich mir und hatte sofort den Wunsch,
alternative Methoden auszuprobieren. Bei einem Dr. der Medizin und der Naturheilkunde ließ ich mir eine
Akupunktur machen. Danach Befund vom Augenarzt: 26/24 (10.05.2002).
Am 07.06. wurde dann das Tagesprofil gemacht, wonach früh morgens
um 8 Uhr beidseitig 18, um 12 Uhr beidseitig 20, um 12 Uhr 24/20 und um 15 Uhr 22/22 gemessen wurden. Ein
wenig hatte die Akupunktur also schon gebracht - ein Stand von 24/26 hatte ich nicht erreicht. (Ab einem
Druck von 26 empfehlen die meisten Augenärzte eine Behandlung mit Tropfen.)
Mittlerweile stellte ich fest, dass meine Augen Anzeichen von
Trockenheit zeigten, d.h. sie fühlten sich ständig gereizt an. Der Augenarzt verschrieb mir daraufhin
entsprechende Tropfen, die jedoch nicht halfen. Die Reizungen wurden immer schlimmer.
Daraufhin verschrieb der Arzt mir antibiotische Tropfen (Kanamycin),
die ich drei Wochen lang nehmen sollte. Diese halfen auch nicht. Es wurden noch zwei weitere Sorten von
antibiotischen Tropfen verschrieben (auch gegen Allergie), obwohl ich meinte, dass es keine Allergie sein
könne. Mittlerweile wurden die Beschwerden wesentlich schlimmer. ich hatte Anfälle von ganz plötzlichem
Brennen/Jucken/Tränenfluss - mehrmals am Tag. Ich machte einen Termin in der Kölner Uni-Augenklinik, wo
man mir mitteilte (nach entsprechenden Tests), dass es nur ein Adenovirus sein könne, der nicht
behandelbar sei und von selbst weggehen müsse. Dies war aber nicht der Fall, es wurde immer schlimmer, und
ich traute mich nicht mehr, Auto zu fahren.
Ich ging nochmals zu einem Akupunkteur (Heilpraktiker), um mein
Immunsystem zu stärken - keine Besserung.
Dann las ich in der "Prisma" den Bericht von Frau Dr. S. und machte
einen Termin in der Praxis Hancke.
3 Tage lang wurden jeweils 4 x am Tag Akupunkturnadeln in die Stirn
gesetzt. Am dritten Tag nach der Behandlung waren sämtliche Symptome des Virus verschwunden. Ich war
begeistert.
Zwei Monate nach Behandlungsbeginn maß ein weiterer Augenarzt (ich habe die Praxis
gewechselt) gegen 11.30 Uhr einen Augeninnendruck auf beiden Augen von 18. Das ist weiter nicht
besorgniserregend - weitere Druckmessungen seien erst ca. in einem halben Jahr evtl. angebracht.
Ich kann also bestätigen, dass die Behandlung von Herrn Hancke
durchaus erfolgreich war, und kann nur bestätigen, dass auch bei Fällen von erhöhtem Augeninnendruck
(Glaukom) eine solche Akupunktur durchaus Sinn macht.
Mit freundlichen Grüßen
U. Zimmermann
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Erfahrungsbericht von A. Turczynski: Makuladegeneration / Dauerschmerzen im Fuss
Das war die schrecklichste Zeit meines Lebens - bis zum Erfolg, den
ich dem Augenoptikermeister und Heilpraktiker Jürgen Hancke zu verdanken habe.
Jahre lang war ich als Witwe alleine, die Kinder aus dem Haus, so
dass ich meine Mutter selber pflegen musste. Nach ihrem Tod wurde ich selber zum Pflegefall -
ausgetrockneter Bandscheibenvorfall und durch die lang anhaltenden Schmerzen bis in den Fuß kam es zu
einer Fehlstellung. Am 12.10.1999 kam ich ins Krankenhaus und inklusive Wartezeit bis zur Operation im
Dezember 1999 wieder nach Hause. Anschließend in die Reha für 4 Wochen.
Während dieser Zeit musste ich bei meinem Augenarzt die
Kontrolluntersuchungen immer wieder verschieben. Dann erhielt ich die Diagnose Durchblutungsstörungen im
Auge, was mir nicht als schlimm erschien, da ich Tropfen verordnet bekam. Als ich aber nach weiteren 9
Wochen zur Kontrolluntersuchung kam, wich mir der Arzt während des Gespräches immer wieder aus, was mich
stutzig machte. Ich fragte ihn, was denn los sei, da ich nicht besonders gut sehen konnte. Darauf hin
knallte er mir an den Kopf: "Sie müssen operiert werden. Sie haben ein großes Loch in der Netzhaut. Ich
war geschockt. Es waren doch nur Durchblutungsstörungen? Als ob es nicht schon genug war, dass der
Operationstermin am 15.05. mir viel zu weit in der Zukunft schien, verschlechterte sich mein Sehvermögen
so drastisch, dass ich die Zahlen 9, 10, 11 und 12 auf einer tellergroßen Uhr nicht mehr lesen konnte. Ich
konnte die Augen meiner Enkelin auf einem vergrößerten Foto auf dem Tisch liegend nicht mehr erkennen und
ihr Gesicht war wie hinter einem Schleier. Wenn ich mit dem Auge auf das Nachbarhaus schaute, war ein
großes Dreieck im Fenster, wie raus geschnitten.
Der Rasenmäher zerfetzte mir zwei Fingerkuppen, weil ich die
Entfernung zur Öffnung nach rechts nicht mehr habe abschätzen können. Ich lebte in richtiger Angst.
Nach der Operation am rechten Auge habe ich acht Wochen nicht
gewusst, ob die Operation überhaupt gelungen war oder nicht. Auf der Zahlentafel konnte ich nur die 6 als
letzte Ziffer der Reihe erkennen. Es besserte sich nicht. Meine behandelnden Augenärzte ließen mich
wissen, dass ich an einer Makuladeformierung leide und dass zur Zeit keine weitere Behandlung möglich sei.
Sie seien aber bereit bei einer weiteren Verschlechterung mir weiterhin zuzuhören. War das nun Trost?
Durch Zufall sah ich eine Sendung mit einer Patientin von Herrn
Hancke und besorgte mir sofort seine Telefonnummer. Ich habe mich sofort angemeldet, da die Wartezeit
recht lang war. Das Warten ist mir nicht leicht gefallen, denn zu der weiteren Verschlechterung des
rechten Auges kamen nun auch noch Störfelder (mehrere kleine Punkte) im linken Auge hinzu. Mein Augenarzt
sagte mir damals, dass das linke Auge auch schon die Stufe 1 erreicht hätte und somit das gleiche
passieren könne, wie mit dem rechten Auge. Durch die Narbe, die mir durch die Operation geblieben ist,
fehlen mir einfach Buchstaben beim Lesen. Ich wollte das gleiche nicht noch einmal durchmachen.
Endlich war es soweit - der Untersuchungstermin bei Herrn Hancke.
Ich hatte die große Hoffnung, dass man wenigstens die Krankheit aufhalten könne. Umso mehr war ich
überrascht, dass bereits in der 2. Woche noch während der Behandlung, als ich auf meine Uhr schaute, ich
ohne Brille die Zeiger erkennen konnte. Das war vorher nicht möglich. Überaus glücklich flossen bei mir
Tränen während der Nachuntersuchung, wo ich erfuhr um wie viel sich meine Sehkraft verbessert hatte. Heute
sehe ich wieder 100 % auf beiden Augen.
Zu meiner Behinderung möchte ich mich hiermit zusätzlich äußern.
Während meiner Behandlung bei Herrn Hancke erzählte ich ihm, dass ich unter sehr starken Schmerzen im
Bereich der Lendenwirbelsäule sowie im Fuß leide und es mir überhaupt Schwierigkeiten bereitet, weite Wege
zu bewältigen. Er bot mir an, mich zu entlasten und legte mir die Hände auf meine Gelenke und Hüften. Ich
hatte das Gefühl, als ob mein ganzer Körper vibriere und es hielt etwa eine halbe Stunde lang an. Ein
Wunder geschah, meine Schmerzen waren wie weggeblasen und das blieb auch lange Zeit so.
Ich bin Herrn Hancke über alles sehr dankbar, auch seinen
Mitarbeitern, die mich immer herzlich empfingen und Rücksicht auf meine Gehbehinderung nahmen (ich ging an
zwei Gehstützen).
Mit freundlichen Grüßen
A. Turczynski
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Erfahrungsbericht von Frau Thunert:
Makuladegeneration
Im September 2002 wurde die Diagnose Makuladegeneration
gestellt. Zu dem Zeitpunkt wurde mir die wahre Diagnose allerdings nicht
mitgeteilt. Die Krankheit schritt rapide voran. Ich konnte nicht mehr lesen,
war nicht mehr in der Lage Formulare auszufüllen und ich sah alles verzerrt,
verbogen und versetzt.
Physisch war ich total am Boden und fühlte mich ganz tief im
Keller. Meine Augenärzte rieten mir, nachdem die Diagnose sicher war, mich in
mein Schicksal zu fügen. Psychiatrische Hilfe wurde mir angeboten.
Auf der linken Seite bestand die feuchte Makuladegeneration,
inklusive Einblutungsgefahr, die man versuchte mit zwei Dioden Laser
Operationen zu stoppen. Das Sehen wurde danach sehr schnell schlechter und
fiel dann links ganz aus.
Dann entschloss ich mich, die Therapie nach Hancke
auszuprobieren, sagte meinem Augenarzt aber nichts davon.
Die Erfolge kamen langsam aber stetig und es kam zur
Stabilisierung. Durch die Therapiebrille spüre ich eine völlige Entlastung der
Augen, was sicher den großen Erfolg brachte.
Meine Sehschärfe hat sich von links 0,5 auf 76 % und von
rechts 18 auf 120 % verändert. Ich kann jetzt wieder alles sehen und lesen.
Das Gefühl ist unbeschreiblich, es ist für mich ein Wunder. Mein seelischer
Zustand ist ein einziges Glücksgefühl!
Mein Augenarzt hat freudig und sachlich anerkennend diesen
Erfolg aufgenommen. Von dem Ergebnis war er sehr überrascht.
Ein großer positiver Nebeneffekt der Behandlung besteht noch
darin, dass seit den Akupunkturen meine Migräne völlig verschwunden ist und
ich bis zum heutigen Tag ohne Schmerzmittel auskomme.
Mit meine Krankenkasse (Barmer EK) habe ich viele intensive
Gespräche geführt. Alle "Behandlungsmethoden" der Schulmedizin waren ständig
wiederholende Untersuchungen, die sehr anstrengend waren und keine Besserung
brachten, sondern nur eine stete Verschlechterung.
Es wäre wichtig bei dieser Erkrankung, die Patienten so
schonend wie möglich zu behandeln und das bietet nach meinen Erfahrungen zur
Zeit
nur die Alternativmedizin. Wenn es mir eher möglich gewesen wäre, die Therapie
anzuwenden hätte man Kosten - sei es durch die vielen wiederholten
Untersuchungen und Arbeitsunfähigkeit - sparen können.
Es ist wichtig im Interesse dieser betroffenen Patienten,
dass die Krankenkassen mit der Schulmedizin und Alternativmedizin
zusammenarbeiten, um Kosten zu senken und um den Patienten einen langen
Leidensweg zu ersparen.
Mit freundlichen Grüßen
M. Thunert
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